Fest zur Ehrung von Besuchsdienst-Freiwilligen im Diakoniewerk Salzburg - Frühjahr 2017

Langjähriges, freiwilliges Engagement ist nicht selbstverständlich, umso mehr freute es daher die Verantwortlichen im Diakoniewerk, dass sie kürzlich vier Damen für ihren Einsatz gratulieren durften.

Simone Reinold, Irmgard Kogler, Heidi Danner und Ilse Hartl sind seit über fünf Jahren als freiwillige Besucherinnen aktiv. Die vier Frauen sind im Auftrag der Freiwilligen-Netzwerke, dem Besuchsdienst von Stadt Salzburg und Diakoniewerk, unterwegs, um mit älteren Mitmenschen regelmäßig Zeit zu verbringen, mit ihnen spazieren zu gehen oder sie zu Behörden und Ärzten zu begleiten. Diakoniewerk Salzburg Geschäftsführer Michael König und die Freiwilligen-Koordinatorinnen Monika Rendl, Michaela Wallmann und Gabriele Huber bedankten sich kürzlich für den verlässlichen Einsatz.

Ziel der Freiwilligen-Netzwerke ist es, einer möglichen Einsamkeit im Alter vorzubeugen. Für einige der SeniorInnen ist der regelmäßige Besuch der Höhepunkt der Woche. „Viele ältere Damen und Herren wohnen alleine und können aus gesundheitlichen Gründen die Wohnung nicht mehr so leicht verlassen“, erklärt Freiwilligen-Koordinatorin Gabriele Huber. Für sie sei der verlässliche Besuch eine sehr willkommene Abwechslung. „Wir machen aber auch die Erfahrung, dass die Freiwilligen eine Entlastung für pflegende Angehörige sein können, einfach weil zwischendurch ein bisschen frischer Wind in die Wohnung kommt“, so Huber.

Foto: Simone Reinold, Irmgard Kogler, Heidi Danner und Ilse Hartl sind seit mindestens fünf Jahren als freiwillige Besucherinnen aktiv. Diakoniewerk Salzburg Geschäftsführer Michael König und die Freiwilligen-Koordinatorinnen Monika Rendl, Michaela Wallmann und Gabriele Huber bedankten sich kürzlich für den langjährigen, verlässlichen Einsatz.

 

Lehrgang für FreiwilligenkoordinatorInnen 2017

Der Lehrgang wurde ab 2007 jährlich in einer Kooperation von Diakoniewerk und Caritas Salzburg durchgeführt und wird seit Januar 2017 über das Freiwilligenzentrum angeboten.

Am Lehrgang 2017, der von Januar bis Juli an acht Ganztagen stattfand, nahmen 15 Frauen und Männer teil.

Ein Kernstück der Ausbildung ist die Planung und Durchführung eines Praxisprojekts.

Die Kombination von Theorie und Praxis steht dabei im Mittelpunkt.

Die Vielfalt der Projekte spiegelt die Vielfalt der Organisationen wider, in denen sich die TeilnehmerInnen engagieren.

 

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